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Babel

 

 

 

 

 

 

Weitere Namen

Babylon; Babylonien; Babylonia

Lokalisierungsvorschläge

Namensformen AT

בבל bābæl. Βαβυλων

Belege AT

Gen 10,10; Gen 11,9; 2Kön 17,24; 2Kön 17,30; 2Kön 20,12; 2Kön 20,14; 2Kön 20,17–18; 2Kön 24,1; 2Kön 24,7; 2Kön 24,10–12; 2Kön 24,15–17; 2Kön 24,20; 2Kön 25,1; 2Kön 25,6–8; 2Kön 25,11; 2Kön 25,13; 2Kön 25,20–24; 2Kön 25,27–28; Jes 13,1; Jes 13,19; Jes Jes 14,4; Jes 14,22; Jes 21,9; Jes 39,1; Jes 39,3; Jes 39,6–7; Jes 43,14; Jes 47,1; Jes 48,14; Jes 48,20; Jer 20,4–6; Jer 21,2; Jer 21,4; Jer 21,7; Jer 21,10; Jer 22,25; Jer 24,1; Jer 25,1; Jer 25,9; Jer 25,11–12; Jer 27,6; Jer 27,8–9; Jer 27,11–14; Jer 27,16–18; Jer 27,20; Jer 27,22; Jer 28,2–4; Jer 28,6; Jer 28,11; Jer 28,14; Jer 29,1; Jer 29,3–4; Jer 29,10; Jer 29,15; Jer 29,20–22; Jer 29,28; Jer 32,2–5; Jer 32,28; Jer 32,36; Jer 34,1–3; Jer 34,7; Jer 34,21; Jer 35,11; Jer 36,29; Jer 37,1; Jer 37,17; Jer 37,19; Jer 38,3; Jer 38,17–18; Jer 38,22–23; Jer 39,1; Jer 39,3; Jer 39,5–7; Jer 39,9; Jer 39,11; Jer 39,13; Jer 40,1; Jer 40,4–5; Jer 40,7; Jer 40,9; Jer 40,11; Jer 41,2; Jer 41,18; Jer 42,11; Jer 43,3; Jer 43,10; Jer 44,30; Jer 46,2; Jer 46,13; Jer 46,26; Jer 49, 28; Jer 49,30; Jer 50, 1–2; Jer 50,8–9; Jer 50, 13–14; Jer 50,16–18; Jer 50,23–24; Jer 50,28–29; Jer 50,34–35; Jer 50,42–43; Jer 50,45–46; Jer 51,1–2; Jer 51,6–9; Jer 51,11–12; Jer 51,24; Jer 51,29–31; Jer 51,33–35; Jer 51,37; Jer 51,41–42; Jer 51,44; Jer 51,47–49; Jer 51,53–56; Jer 51,58–61; Jer 51,64; Jer 52,3–4; Jer 52,9–12; Jer 52,15; Jer 52,17; Jer 52,26–27; Jer 52,31–32; Jer 52,34; Ez 12,13; Ez 17,12; Ez 17,16; Ez 17,20; Ez 19,9; Ez 21,24; Ez 21, 26; Ez 23,15; Ez 23,17; Ez 23,23; Ez 24,2; Ez 26,7; Ez 29,18–19; Ez 30,10; Ez 30,24–25; Ez 32,11; Mi 4,10; Sach 2,11; Sach 6,10; Ps 87,4; Ps 137,1; Ps 137,8; Est 2,6; Dan 1,1; Dan 2,12; Dan 2,14; Dan 2,18; Dan 2,24; Dan 2,48–49; Dan 3,1; Dan 3,12; Dan 3,30; Dan 4,3; Dan 4,26–27; Dan 5,7; Dan 7,1; Esr 1,11; Esr 2,1; Esr 5,12–14; Esr 5,17; Esr 6,1; Esr 6,5; Esr 7,6; Esr 7,9; Esr 7,16; Esr 8,1; Neh 7,6; Neh 13,6; 1Chr 9,1; 2Chr 32,31; 2Chr 33,11; 2Chr 36,6–7; 2Chr 36,10; 2Chr 36,18; 2Chr 36,20

Belege aus altorientalischen Dokumenten

bbr (ägyptisch: Edel, Elmar 1980a, 75f; Belmonte Marín, Juan Antonio 2001a, 51; Hannig, Rainer 2006a, 1135)
bābili, karduniaš (akkadisch: Belmonte Marín, Juan Antonio 2001a, 51.153)
karduniaš (hetitisch: Monte, Guiseppe F. del / Tischler, Johann 1978a, 185f; Monte, Guiseppe F. del 1992a, 68)
bābili (neuassyrisch: Parpola, Simo 1970a, 58–64; neubabylonisch: Zadok, Ran 1985a, 39–58)
bbl (aramäisch: KAI 227, Vs.6; 233, 4; 266, 4)
 

Belege aus nachalttestamentlicher Zeit

bbl (1QGenAp 21,23: Beyer, Klaus 1984a, 181; García Martínez, Florentino / Tigchelaar, Eibert J.C. 1997a, 44; Ziemer, Benjamin 2005a, 50)
Βαβυλων (Herodot 1,153.178–200; 3,151−154.159f; Xenophon, Kyroupeideia 2,1.5; 6,2.10 u.ö.; Bar 1,1; Bar 1,4; Bar 1,9; Bar 1,11–12; Bar 2,21–22; Bar 2,24; Bar 6,1−3 [=EpJer 1,1–3]; Bar 6,9 [=EpJer 1,1–3]; Dan 13,1; Dan 13,5; Dan 14,34−36; 1Makk 6,4; 2Makk 8,20; Apg 7,43; 1Petr 5,13; Apk 14,8; Apk 16,19; Apk 17,5; Apk 18,2; Apk 18,10; Apk 18,21)
Βαβυλων/Βαβυλωνια (Strabon passim: Radt, Stefan 2011a, 61; Josephus, antiquitates 1,117−119 u.ö.)
Babylon/Babylonia (Plinius, naturalis historia, passim)
Babylonia (Theodosius 30: Geyer, Paulus 1898a, 149; Donner, Herbert 2002a, 211)
bbl (Targume: Díez Macho, Alejandro 1988a, 64f)
 

Beschreibung

Im Buch Genesis meint Babel die antike Stadt, die seit dem 2. Jt. v.Chr. politisches und kultisches Zentrum des südlichen Mesopotamien war. Gen 10,10 nennt Babel neben der Stadt Erech (Uruk), Gen 11,1−9 erzählt vom Bau der „Stadt“ (vgl. Gen 10,4–5; Gen 10,8). Als Landschaftsname für das südliche Zweistromland, das in keilschriftlichen Texten u.a. „Sumer und Akkad“ (so bis in persische Zeit; vgl. HTAT, 453−456, Nr. 273), karduniaš oder kaldu und in Dokumenten der griechisch-römischen Antike Babylonien (Βαβυλωνια/Babylonia) genannt wird, kennt die Genesis den Ausdruck „(Land) Schinar“ (Gen 10,10; Gen 11,2; Gen 14,1; Gen 14,9; vgl. Jos 7,21; Jes 11,11; Sach 5,11; Dan 1,2), der keilschriftlich als šanḫar ebenfalls für Babylonien belegt ist (Belmonte Marín, Juan Antonio 2001a, 263f). Außerdem wird in Verbindung mit dem Ortsnamen Ur die Bezeichnung „Chaldäer“ kaśdîm verwendet (Gen 11,28; Gen11,31; Gen 15,7; vgl. Neh 9,7), die formal zwar ein Gentilizium darstellt, in der Wendung „Bewohner (jošbê) von Chaldäa (kaśdîm)“ (Jer 51,24; Jer 51,35) und „Land der Chaldäer“ ’æræṣ kaśdîm (Jer 24,5; Jer 25,12; Jer 50,1; Jer 50,8; Jer 50,25; Jer 50,45; Jer 51,4; Jer 51,54; Ez 1,3; Ez 12,13; vgl. Jdt 5,7; Apg 7,4) jedoch den Charakter eines Landschaftsnamens hat und in dieser Funktion ebenfalls das südliche Mesopotamien bezeichnet. Ansonsten lassen im Alten Testament lediglich noch Jes 13,19 wegen des Vergleichs mit Sodom und Gomorra und Esr 5,14; Esr 5,17; Esr 6,1 wegen der Erwähnungen des Tempels bzw. der Schatzhäuser an die Stadt Babel/Babylon denken. Darüber hinaus ist das für die Stadt verwendete Toponym Babel mehrfach auch als Landschafts- oder Regionalbezeichnung belegt. Jer 50,28 spricht ausdrücklich vom „Land Babel“. 2Kön 20,14 und Jes 39,3 sagt Hiskija, die Gesandten Merodach-Baladans, des „Königs von Babel“ seien aus einem „fernen Land, aus Babel“ gekommen. Auch in der Wendung „Ströme Babels“ (Ps 137,1) ist Babel ein Landschaftsname. Ps 87,4 ist nicht eindeutig. Der Vers nennt Babel neben pelæšæt („Philisterland“) und Kusch, allerdings auch neben Tyrus. Die in 2Kön 24–25 und im Jeremiabuch häufig für Nebukadnezzar II. gebrauchte Titulatur „König von Babel“ ist hinsichtlich der Ortsangabe ebenfalls mehrdeutig. Babel kann hier die Stadt als Residenz des Königs, die Landschaft Babylon als Kerngebiet des neubabylonischen Imperiums oder das gesamte imperiale Gebilde bezeichnen. Eine Verwaltungseinheit des persischen Imperiums kennzeichnet der Ausdruck „Provinz Babel“ medînat bābæl (Esr 7,16). Mit der Verwendung des Toponyms Babel als Orts-, Landschafts- und Regionalbezeichnung stehen die alttestamentlichen Texte näher bei dem ab dem 5. Jh. v.Chr. in Schriften der griechisch-römischen Antike bezeugten Sprachgebrauch als bei der keilschriftlichen Tradition, die bis in neubabylonische Zeit hinein (6. Jh. v.Chr.) den Ausdruck bābili für die Stadt reserviert und die Landschaft oder die politische Einheit mit anderen Namen versieht (s.o.). Über die Hälfte aller alttestamentlichen Belegstellen findet sich im Jeremiabuch, wo die Belagerung Jerusalems durch neubabylonische Truppen in den Jahren 598/597 und 587/586 v.Chr. thematisiert wird. Programmatisch wird dabei der Erzählung von der Einnahme Jerusalems (Jer 52) ein Gerichtswort über die Stadt Babel vorangestellt (Jer 50–51), um zu zeigen, dass auch die aktuell siegreiche Macht vor dem Gericht Jhwhs nicht bestehen wird. Dies entspricht der Tendenz der alttestamentlichen Profetenbücher, denen Babel als ein Ort der Hybris und des Unrechts gilt (Jes 13–14 u.ö.). Demzufolge ist die Stadt dem endzeitlichen Untergang geweiht (vgl. Apk 18). Die im Alten Testament bezeugte Landschaft Babel/Babylonien meint das südliche Zweistromland, d.h. die Region südlich der heutigen Stadt Bagdad (Baġdād) bis hin zum persischen Golf, die sich als weitgehend flaches Schwemmland am Unterlauf von Eufrat und Tigris darstellt. Seit dem ausgehenden 4. Jt. v.Chr. war dieses Gebiet ein Zentrum urbaner Kultur. Die Stadtkönige Babyloniens kämpften mit den Herrschern des nördlich benachbarten Assur und der östlich angrenzenden Gebiete von Elam und Medien mit wechselnden Erfolgen um die regionale und überregionale Suprematie. Den Höhepunkt der Machtentfaltung bildete das neubabylonische Reich im 6. Jh. v.Chr., das von der Westgrenze Ägyptens bis in das elamitische Bergland reichte und auch Teile der arabischen Halbinsel umfasste. Die Stadt Babel/Babylon als Zentrum dieses Imperiums lag ca. 90 km südlich des heutigen Bagdad. Die Ruinen der antiken Stadt sind über ein ausgedehntes Gelände von ca. 450 ha verteilt, wobei sich lediglich ganz im Norden dieses Areals am Ruinenhügel Tell Babīl der alte Name erhalten hat. Erste Siedlungsspuren sind aus dem 3. Jt. v.Chr. belegt. Unter Hammurapi (18. Jh. v.Chr.) wurde die Stadt ein kultisches und politisches Zentrum. In der zweiten Hälfte des 2. Jt. v.Chr. wurde Babylon und sein Gebiet zeitweise von kassitischen Herrschern kontrolliert. In der ersten Hälfte des 1. Jt. v.Chr. kam das südliche Zweistromland unter den Einfluss des expandierenden neuassyrischen Imperiums. Der neuassyrische König Sanherib ließ 689 v.Chr. die Stadt weitgehend zerstören, seine Nachfolger Asarhaddon und Assurbanipal bauten sie teilweise wieder auf. Allerdings sind auch aus dieser Zeit lokale bzw. regionale Herrscher von Babylon bezeugt, wie etwa marduk-apla-iddin, der von 721−710 v.Chr. und nochmals 703 v.Chr. regierte und unter dem Namen Merodach-Baldan als „König von Babel“ im Alten Testament erwähnt ist (2Kön 20,12; Jes 39,1). Die Glanzzeit Babylons folgte im 6. Jh. v.Chr., als v.a. der neubabylonische Herrscher Nebukadnezzar II. ein großangelegtes Bauprogramm umsetzten ließ. Die zwischen 1899 und 1917 durchgeführten Ausgrabungen der deutschen Orientgesellschaft unter Robert Koldewey förderten hauptsächlich architektonische Reste dieser Zeit zu Tage. Die Stadt wurde von zwei Mauersystemen umgeben. Die äußere Mauer war insgesamt ca. 18 km lang. Eine innere Mauer umschloss die ca. 2,5 x 1,6 km große Kernstadt, die durch den Eufrat in zwei Stadtteile getrennt wurde. Der Fluss konnte über eine Brücke passiert werden. Am östlichen Flussufer standen die meisten repräsentativen Bauten wie Paläste und Heiligtümer, darunter der Tempelturm (Zikkurat) etemenanki, der Tempel esagila für den babylonischen Hauptgott Marduk und der Tempel für den in spätbabylonischer Zeit wichtigen Schreibergott Nabu (vgl. EBR 3 [2011], 262, Map 2; Wittke, Anne-Maria u.a. 2012a, 57). Die ca. 91 x 91 m messenden Fundamente der Zikkurat sind noch heute zu erkennen. Nach Textzeugnissen hatte der Tempelturm fünf Stockwerke und darauf ein zweigeschossiges Mardukheiligtum. Von der inneren Stadtbefestigung ist v.a. das Ischtartor bekannt, das zentral an der Nordmauer lag und das im Berliner Vorderasiatischen Museum (Pergamonmuseum) rekonstruiert wurde. Vom Marduktempel esagila führte eine ca. 23 m breite gepflasterte Prozessionsstraße zum Ischtartor und wahrscheinlich von dort weiter zu einem nicht erhaltenen Neujahrsfesthaus. Im Jahr 539 v.Chr. wurde die Stadt dem Perserkönig Kyrus II. übergeben. Auch die persischen Könige nutzten Babylon zeitweise als Residenz. Insofern behielt die Stadt ihren im 6. Jh. v.Chr. gewonnenen äußeren Glanz, wie die ausführliche, allerdings in Einzelheiten irreführende Beschreibung der Befestigungen, Heiligtümer, Wasseranlagen und der Brücke über den Eufrat bei Herodot zeigt (Herodot 1,178−188). Alexander kam 331 v.Chr. nach Babylon, wo er ein Theater bauen ließ und 332 v.Chr. starb. Anschließend verfiel die antike Stadt größtenteils. In jüngster Zeit wurden die teilweise rekonstruierten Repräsentativbauten der neubabylonischen Epoche von irakischen Machthabern als Kulisse für Großveranstaltungen genutzt.

[Detlef Jericke, 2015]

 

Autor: Detlef Jericke; letzte Änderung: 2019-05-11 18:53:01

 

 

 

 

Lexikonartikel

  • RLA 1 (1932), 330−384 (Unger, Eckard / Weißbach, Franz Heinrich, Art. Babylon)
  • BRL (1937), 68−75
  • BHH 1 (1962), 177–178 (Borger, Rykle, Art. Babylon); 1 (1962), 177–188 (Borger, Rykle, Art. Babylonien und Assyrien)
  • TRE 5 (1980), 67–79 (Lambert, Wilfred George, Art. Babylonien und Israel)
  • BRL2 (1977), 26–29 (Röllig, Wolfgang, Art. Babylon)
  • NBL 1 (1991), 226–227 (Görg, Manfred, Art. Babel); 1 (1991), 227–228 (Röllig, Wolfgang, Art. Babylonien)
  • ABD 1 (1992), 563−565 (Margueron, Jean-Claude, Art. Babylon); 1 (1992), 561–565 (Spina, Frank Anthony, Art. Babel)
  • LThK3 1 (1993), 1334−1336 (Röllig, Wolfgang / van Esbroeck, Michael, Art. Babylon); 1 (1993), 1336−1339 (Röllig, Wolfgang / Stemberger, Günter, Art. Babylonien)
  • DNP 2 (1996), 384–389 (Maul, Stefan / Oelsner, Joachim, Art. Babylon)
  • RGG4 1 (1998),1042‒1044 (Klengel-Brandt, Evelyn, Babylon)
  • EBR 3 (2011), 284−325 (Hill, John u.a., Art. Babylonia); 3 (2011), 256−284 (Joannès, Francis u.a., Art. Babylon); 3 (2011), 237-254 (Sherman, Phillip u.a., Art. Babel, Tower of)

 

Literatur

Unger, Eckard 1970aWaldmann, Helmut 1983aWagner, Jörg 1983aJakob-Rost, Liane / Marzahn, Joachim 1983aWaldmann, Helmut 1985aSeibert, Jakob 1985aGropp, Gerd 1985aWiseman, Donald John 1985aHögemann, Peter / Buschmann, Kai 1986aOates, Joan 1986aWaldmann, Helmut / Rademacher, Rochus 1987aHögemann, Peter u.a. 1987aSaggs, Henry William Frederick 1988aPill-Rademacher, Irene u.a. 1988aWeippert, Helga 1988a , Register ;  Koldewey, Robert 1990aUehlinger, Christoph 1990aKessler, Karlheinz 1991aMüller, Hans-Peter 1991aEickhoff, Tilman 1991a , 445 ;  Orth, Wolfgang 1992aGelb, Ignace Jay 1994aBerges, Ulrich 1994aDalley, Stephanie M. 1994aSchmid, Hansjörg 1995aDalley, Stephanie M. 1996aWilhelm, Gernot 1998bHarland, Peter Penrose 1998aWestenholz, Joan Goodnick 1999bSwiggers, Pierre 1999aVanderhooft, David Stephen 1999aSchweizer, Günther / Mittmann, Siegfried 2001aUehlinger, Christoph 2003aKooij, Arie van der 2006aSchüle, Andreas 2006a , 378-424 ;  Bryce, Trevor 2009a , 99-109 ;  LaCocque, André 2010aZadok, Ran 2011aCancik-Kirschbaum, Eva u.a. 2011aAndré-Salvini, Béatrice 2013aJericke, Detlef 2013a , 42−45 ;  Liverani, Mario 2013aGiorgetti, Andrew 2014aSeymour, Michael 2014aRuffing, Kai 2014aThelle, Rannfried 2014aFales, Frederick Mario 2015aDay, John 2015aLiverani, Mario 2016aFrahm, Eckart 2017bGrossman, Jonathan 2017aBeaulieu, Paul-Alain 2018aDewald, Carolyn 2018aPedersén, Olof 2018a